Nah an den Menschen - Trauer um Pfarrerin i. R. Renate Schäning

Die evangelische Kirche in Wuppertal und ihre Diakonie trauern um Pfarrerin i.R. Renate Schäning (1962-2026). Die engagierte Theologin hat von 1994 bis 2004 das Diakonische Werk des Kirchenkreises Barmen geleitet. Für sie gehörten Ortsgemeinde, Ökumene und...

Nah an den Menschen - Trauer um Pfarrerin i. R. Renate Schäning

Die evangelische Kirche in Wuppertal und ihre Diakonie trauern um Pfarrerin i.R. Renate Schäning (1962-2026). Die engagierte Theologin hat von 1994 bis 2004 das Diakonische Werk des Kirchenkreises Barmen geleitet. Für sie gehörten Ortsgemeinde, Ökumene und...

"Soziale Gerechtigkeit ist kein Luxus“

In Wuppertal hat sich die Zahl wohnungsloser Menschen in den letzten Jahren verdoppelt. Zum „Tag der sozialen Gerechtigkeit“ (20.02.) schildert Diakoniedirektorin Dr. Sabine Federmann, wie Kürzungen soziale Arbeit erschweren, warum Prävention in der...

"Soziale Gerechtigkeit ist kein Luxus“

In Wuppertal hat sich die Zahl wohnungsloser Menschen in den letzten Jahren verdoppelt. Zum „Tag der sozialen Gerechtigkeit“ (20.02.) schildert Diakoniedirektorin Dr. Sabine Federmann, wie Kürzungen soziale Arbeit erschweren, warum Prävention in der...

Unser Leben mit dem Tod

Zum sechsten Mal laden Katharina Ruth und Susanne Fudickar vom Hospizdienst Pusteblume zu den Wuppertaler Thementagen ein. Diesmal geht es um den eigenen Tod.

Unser Leben mit dem Tod

Zum sechsten Mal laden Katharina Ruth und Susanne Fudickar vom Hospizdienst Pusteblume zu den Wuppertaler Thementagen ein. Diesmal geht es um den eigenen Tod.

Zwischen Bahnhof und Hoffnung

Auch auf Wuppertals Straßen sind sie zu finden: Jugendliche ohne festen Wohnsitz. Madleine Gabriel von der mobilen Kinder- und Jugendarbeit der Diakonie begleitet sie in ihrem Alltag zwischen Bahnhof und Behördenstress. Auf ihre Arbeit macht die Diakonie...

Zwischen Bahnhof und Hoffnung

Auch auf Wuppertals Straßen sind sie zu finden: Jugendliche ohne festen Wohnsitz. Madleine Gabriel von der mobilen Kinder- und Jugendarbeit der Diakonie begleitet sie in ihrem Alltag zwischen Bahnhof und Behördenstress. Auf ihre Arbeit macht die Diakonie...

"Zum Reisen ist niemand zu alt“ – Die Seniorenreisen der Diakonie Wuppertal sind äußerst beliebt

Die Lust, gemeinsam mit anderen Menschen Neues zu entdecken, hört auch im Alter nicht auf. Wenn die Anmeldungen für die Seniorenreisen der Diakonie Wuppertal Mitte Januar starten, hat Melanie Hölter alle Hände voll zu tun.

"Zum Reisen ist niemand zu alt“ – Die Seniorenreisen der Diakonie Wuppertal sind äußerst beliebt

Die Lust, gemeinsam mit anderen Menschen Neues zu entdecken, hört auch im Alter nicht auf. Wenn die Anmeldungen für die Seniorenreisen der Diakonie Wuppertal Mitte Januar starten, hat Melanie Hölter alle Hände voll zu tun.

Wussten Sie schon?

Die Diakonie Wuppertal ist der größte Wohlfahrtsverband in Wuppertal. Über 2.000 Mitarbeitende stehen täglich im Dienst der Menschen. Es passiert also eine ganze Menge in unserer Diakonie. Hier ein paar Zahlen: 

Aktuelles und Veranstaltungen

Die evangelische Kirche in Wuppertal und ihre Diakonie trauern um Pfarrerin i.R. Renate Schäning (1962-2026). Die engagierte Theologin hat von 1994 bis 2004 das Diakonische Werk des Kirchenkreises Barmen geleitet. Für sie gehörten Ortsgemeinde, Ökumene und die Diakonie eng zusammen.

Wir sind immer für Sie da

Als Teil der evangelischen Kirche "im Tal" stellen wir uns den sozialen Herausforderungen in unserer Stadt. Unsere Aufgaben sind vielfältig - vielfältig wie das Leben: Sie finden bei uns Begegnung, Bildung, Beratung, Begleitung und Betreuung.

Themenbereiche

Stellenbeschreibung

Die Anforderungen an das Familien­leben, an die Kindererziehung und an den Zusammenhalt nehmen in einer zunehmend komplexer werdenden Welt zu. Unsere Angebote in den Bereichen Erziehung und Beratung finden Sie hier.

Als einer der größten evangelischen Träger setzen wir uns seit über 150 Jahren für die Verwirklichung dieser Ziele ein. Dies geschieht in 31 Tageseinrichtungen für Kinder, die im Kirchenkreis Wuppertal angesiedelt sind.

Auch in Wuppertal werden zunehmend mehr Menschen aufgrund von Armut, Arbeitslosigkeit, Wohnungs­losigkeit, Überschuldung, als Fremde oder Flüchtlinge ausgegrenzt. 

Um ein würdiges Leben im Alter kümmert sich die Diakonische Altenhilfe Wuppertal gGmbH in acht stationären Einrichtungen mit unterschiedlichen Pflege­schwerpunkten.